Verdammt glücklich, aber verdammt wichtig

Im Vorfeld des Spiels standen zwei Protagonisten im Vordergrund: André Hahn und Johannes Geis. Geis‘ Foul an Hahn im Hinspiel wurde wieder hochgekocht, der Schalker habe sich nur einmal bei ihm gemeldet – aber zu Spielbeginn stand keiner von beiden auf dem Feld.

Im Laufe des Spiels konnte man den Eindruck gewinnen, dass gar kein Schalker auf dem Feld anwesend war. Ralf Fährmann einmal ausgenommen. Wie schon so häufig. In dieser Saison, in den vergangenen Saisons. Ansonsten spielte Gladbach. Die Fohlen hatten Chancen, die für diverse Spiele ausgereicht hätten. Aber ein Tor kam eben nicht bei rum. Entweder stand der Pfosten oder Fährmann im Weg.

Und manchmal laufen solche Spiele eben so, wie das am vergangenen Freitag. Ohne eigenen Torschuss ging Königsblau in Führung, dafür aber durch einen wunderbaren doppelten Doppelpass der Gladbacher Abwehr. Genauso glücklich war das zweite Schalker Tor. Hätte Xhaka den Schuss von Goretzka nicht abgefälscht, Sommer hätte ihn locker gefangen. War aber nicht. Schalke gewinnt und weiß eigentlich nicht warum. Aber das kann auch mal egal sein. Mal.

 

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