Wäre das Spiel eine Floskel…

… würde es wohl „Ein Unentschieden der besseren Art“ heißen. Denn das war es in Teilen auch. Es gab gute Torchancen auf beiden Seiten, tolle Paraden und sogar einen indirekten Freistoß – vermutlich einer der wenigen im Sechzehntelfinale der Euro-League.

Etwas überraschend musste Huntelaar auf der Bank Platz nehmen – für ihn rückte Choupo-Moting ins Sturmzentrum. Der war ganz gut in das Spiel eingebunden, was man vom „Hunter“ in letzter Zeit selten behaupten konnte. Allerdings stand Choupo-Moting eben auch selten da, wo ein Stürmer zu stehen hat… Hatte Donezk den Ball liefen er und Belhanda den Gegner an. Ach ja, Belhanda – er machte häufig den Eindruck eines Hasen, bei den vielen Haken, die er schlug. Er hatte mehrmals die Führung auf dem Fuß, doch auch er konnte den Ball nicht im Tor unterbringen, ebensowenig wie Sané, der zwei gute Kopfballchancen hatte.

Doch Schachtjor war auch immer wieder gefährlich, Fährmann parierte zwei-, dreimal sehr gut und bewahrte S04 vor dem Rückstand. Den indirekten Freistoß hätte Geis auch versuchen können ins rechte Kreuzeck zu nageln – ihm wäre das durchaus zuzutrauen – doch letztlich war Schalke in der Chancenverwertung zu leichtsinnig. Damit wurde eine bessere Ausgangssituation verspielt. Das wichtige Auswärtstor fehlt und somit muss nächste Woche ein Sieg her. Und dafür kann von mir aus auch ein indirekter Freistoß herhalten…

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