Im Westen nichts Neues

Letzte Woche schrieb ich vom „Business as usual“. Und irgendwie wiederholt sich auf Schalke alles. Huntelaar war nur beim Anstoß, vor der Führung (die er glücklicherweise nicht versemmelt hat) und bei seiner Auswechslung zu sehen. Wie in den letzten Wochen. Alles wie immer.

Chaos bezüglich dem Trainer, der Vorwurf steht im Raum, dass es Risse zwischen Mannschaft und Trainer gebe, das Training nicht abwechslungsreich sei. Manager, Trainer und Fährmann dementieren und vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen und es wird heißer gekocht, als es gegessen wird. Alles wie immer.

Zum Spiel: Schalke agierte in Darmstadt über die meiste Zeit ideenlos (Goretzka mal ausgenommen). Nach vorne ging wenig, und so dämmerte man auf dem heimischen Sofa etwas vor sich hin. Und schreckte auf einmal hoch, sieht Huntelaar irgendetwas mit dem Ball anstellen, der kommt zu Meyer, Tor.

Darmstadt gewann viele Bälle, konnte damit aber nichts anfangen. Die Lilien brachten nur zwei Schüsse aufs Tor. Goretzka leitete mit einem starken Zuspiel das zweite Tor ein und Sané machte den Deckel drauf. Der Sieg war letztlich ungefährdet. Ohne die jungen Wilden Goretzka, Meyer und Sané geht nichts.

Alles wie immer.

PS: Gute Besserung an den Darmstadt-Fan, der während des Spiels ärztlich behandelt werden musste.

 

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