Die Schlacht auf dem Berger Feld

Die Spartaner waren weit herangereist, um gegen die tapferen Knappen anzutreten. Diese hatten alle ihre Schlachten am vierten Tage der Woche gewonnen und so begannen sie auch gegen die Spartaner. Deren König Scasny konnte an der Schlacht nicht teilnehmen und musste sich diese gemeinsam mit der Gerusia, dem Ältestenrat, von einem Berg aus ansehen.

Gleich zu Beginn konnte der Kämpfer di Santo die gegnerische Phalanx durchbrechen und es schien, als ob die Knappen auch diese Schlacht für sich entscheiden würden. Doch die Königsblauen nahmen sich selbst heraus, waren nachlässig und unkonzentriert. So kamen die Spartaner zurück, die Phalanx präsentierte sich gut und hätte die Knappen fast besiegt.

Doch Jungkämpfer Sané strafte auch die Ekklesia, die spartanische Volksversammlung, ab, die sich zuvor ungebührlich verhalten hatte. Er erkämpfte mit den Knappen noch ein Remis. In zwei Wochen kehren die königsblauen Knappen in die spartanische Polis ein, dann steht die nächste Schlacht an.

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