Ruhig Blut

Zeit – das ist es, was die Mannschaft von André Breitenreiter braucht. Zeit, die sie eigentlich nicht hat, weil es um Punkte geht. Zeit, die man ihr aber auch hoffentlich gibt, indem kein offizielles Saisonziel ausgegeben wurde. Dass in einer noch jungen Saison unter einem neuen Trainer noch nicht alles klappt, ist selbstverständlich. Neue Spieler, wie Geis oder di Santo müssen sich erst  einfinden in ein neues Team.
Doch Druck ist da. Wie immer. Wir reden hier immerhin von Schalke 04.

Aber Wolfsburg ist nicht der Maßstab für die Knappen. Die Wölfe spielen Champions League, haben letztes Jahr den DFB-Pokal gewonnen und können (vorerst) sogar ohne ihren Starspieler de Bruyne auskommen. Denn letzteres war die prägende Frage des Freitags: Kann Wolfsburg ohne die mittlerweile abgewanderten de Bruyne und Perisic auskommen? Oder sind die Wölfe zu sehr von ihnen abhängig? Diese Frage war für die Schalker entscheidend – und fiel zu deren Ungunsten aus.

Schalke begann zu passiv, Wolfsburg war von Anfang an konzentriert und ging folgerichtig in Führung, der Doppelschlag nach der Pause brach S04 das Genick. Auch wenn Huntelaar gute Chancen vergab – letztendlich war Königsblau zu harmlos. Denn auf Schalke braucht es noch Zeit…

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